• Foto: (c) Leo Wenninger

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  • Foto: (c) Manfred Wimmer

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Ersthelfer verhindern Großbrand im Industriegebiet 

Kurz nach 11 Uhr am Samstag, den 29. August 2026, alarmierte die Bereichsalarmzentrale Krems die Hauptwache zu einem Routineeinsatz in das Kremser Gewerbegebiet. Ein Brandmelder hatte in einem Entsorgungsunternehmen ausgelöst.

Ein Mitglied der Feuerwehr Krems bemerkte in diesem Bereich eine starke Rauchentwicklung und rief den Feuerwehrnotruf. Aus diesem Grund erhöhte der Diensthabende die Alarmstufe auf B3. Somit wurden neben der Hauptwache auch alle anderen Feuerwachen der Feuerwehr Krems alarmiert. Auch der Rettungsdienst sowie die Polizei eilten zum Einsatzort.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wiesen die Bediensteten des Unternehmens die Feuerwehr ein. Diese hatten bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr mit mehreren Feuerlöschern Löschversuche unternommen und konnten damit den Brand erfolgreich löschen. Dadurch waren nur noch Nachlöscharbeiten durchzuführen.

Über eine Leiter im Außenbereich ging ein Atemschutztrupp in das Gebäudeinnere vor. Im betroffenen Bereich angekommen, wurde der verbrannte Raum mittels Wärmebildkamera auf mögliche Glutnester kontrolliert. Zusätzlich positionierte sich die Drehleiter für die Anleiterbereitschaft.

Nach Abschluss der Arbeiten konnte der Einsatz beendet werden. Der Rettungsdienst konnte ohne Tätigkeit wieder abrücken. Nach rund 90 Minuten waren alle eingesetzten Einsatzkräfte wieder eingerückt.

Im Einsatz standen für ca. 90 Minuten 65 Mitglieder der Feuerwehr Krems mit 18 Fahrzeugen.


Quelle: Freiwillige Feuerwehr Krems




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